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Judaica Museum | kalirevier.net

Judaica Museum

Judaica Museum

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Beschreibung


Bis 1933 gab es in Schenklengsfeld eine selbstständige jüdische Gemeinde mit durchschnittlich 160 Mitgliedern. Die ersten jüdischen Familien sind um das Jahr 1780 in Schenklengsfeld ansässig geworden. 40 Jahre später waren dann 13 Familien jüdischen Glaubens im Ort mit 99 Personen ansässig. Um 1840 zogen weitere Juden nach Schenklengsfeld.

Die Gemeinde Schenklengsfeld verfügte über eine 1883 erbaute große Synagoge und besaß seit 1850 ihre eigene staatliche Volksschule, in der ein jüdischer Lehrer unterrichtete. Im Jahre 1912 /1913 baute die jüdische Gemeinde im Ort ein Haus für die Familie des Lehrers, das 1939 Eigentum der politischen Gemeinde wurde.

Noch unmittelbar vor der nationalsozialistischen Machtübernahme stellte die jüdische Gemeinde mit 38 Familien und 176 Personen einen wesentlichen Bevölkerungsanteil von Schenklengsfeld. Jeder fünfte Einwohner Schenklengsfeld war jüdischen Glaubens. In den ersten Jahren des „Dritten Reiches“ meldeten sich 129 Juden „polizeilich ab“ oder flohen vor den Repressalien des Naziregimes in andere Länder.

Nach dem Krieg war das Haus von mehreren Heimatvertriebenenfamilien bewohnt. Das Haus stand dann ab 1972 leer und verfiel zusehends. Bereits Anfang der 70-er Jahre gab es ernsthafte Versuche, das Lehrerhaus aus zeitgeschichtlichen Gründen zu erhalten. Dem 1994 gegründeten Förderverein Jüdisches Lehrerhaus Schenklengsfeld e.V. gelang es dann, ein Nutzungskonzept zu erarbeiten und die Finanzierung der Bausanierung abzusichern. Im oberen Stockwerk befinden sich Mietwohnungen, während die Räume im Erdgeschoss dem Förderkreis als Begegnungsstätte für Geschichte und Kultur diesen. Hier befindet sich u.a. das „Judaica- Museum“ sowie ein Seminarraum mit einer Judaica Fachbibliothek. Das Projekt wurde 1999 mit dem hessischen Denkmalschutzpreis ausgezeichnet. Im März 2000 wurde die Begegnungsstätte mit Museum feierlich eröffnet.

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